Das Speichern von Einheiten konnte OM bei Personen mit sehr vielen Adressen (z.B. Leerstand) minutenlang für alle Benutzer blockieren, weil die Adress-Konvertierung die Adresstabelle sperrte. Die Konvertierung wurde optimiert und läuft nun in Sekundenbruchteilen.
Bricht während der Ausführung eines Actionservice Job die Serververbindung ab, konnte die interne Job-Sperre bestehen bleiben. Betroffene Jobs wurden danach nicht mehr gestartet. Verwaiste Sperren werden jetzt beim Start des ActionService automatisch aufgeräumt, das Entsperren funktioniert auch bei unterbrochener Verbindung, und ein wiederholt nicht sperrbarer Job wird sauber neu eingeplant statt stillschweigend übersprungen.
Beim hinzufügen eines Datensatzes in einer Bindingliste mit gefilterten Datenmenge, konnt es zur Fehlermeldung "Ein Element mit dem gleichen Schlüssel wurde bereits hinzugefügt" kommen. Dies wurde behoben.
Beim erneuten Öffnen eines bereits gespeicherten Schadens ist der Quick Check-In (Schnellablage per Drag & Drop) wieder sofort verfügbar — bisher musste der Schaden erst einmal gespeichert werden, damit die Schnellablage aktiv wurde.
Seit Release 2026.07 wurden vom System erzeugte Vorschaudateien (PDF, TIFF und Thumbnail) unter einem fehlerhaften Dateinamen mit leerer Container-ID abgelegt (Muster …@_0.…). Dadurch konnten die betroffenen Dokumente nicht mehr angezeigt werden. Auch nicht im Kundenportal. Dies wurde behoben.
In der Lasche Eigentümer/Mieter mit Garagen in der Einheiten/Bestandnehmerliste wurden ausgezogene Mieter versehentlich auch angezeigt. Dies wurde behoben.
Beim Wechseln der VEH oder dem Sachbereich in der Bestandnehmerliste wird nun automatisch die Datenmenge mit den neuen Einstellungen neu geladen.
Es konnte zu einem Fehler beim Filtern auf inaktive Objekte in Verbindung mit der Konfigurationstabelle 3002 kommen. Dieser Fehler wurde behoben.
Die Anzeige der Kündigungsanzahl im Info-Grid wurde für Personen und Bestandnehmer korrigiert. Außerdem wurde ein Fehler korrigiert, der dazu führte, dass Geschäftsfälle bei Firmen nie korrekt gezählt wurden.
Im „Bescheid"-Listendialog wurde die Spalte „Zugeordnete Objekte" hinzugefügt, dabei wird für jeden Bescheid eine eigene Zeile mit dem zugeordneten Objekt angezeigt. Zusätzlich wird nun korrekt beim Löschen zwischen Termin und „Bescheid" differenziert.
Der „DMS Löschbericht" wurde um einen Parameterdialog erweitert. Über diesen Dialog kann der Bericht auf einen Benutzer eingeschränkt und kategorisch oder chronologisch angezeigt werden.
Sowohl im Bestandverhältnis als auch in der Einheit wurde das Feld „Wohnungsnummer" zu „EH-Nummer" umbenannt, um Verwechslungen mit dem Feld „Top Nr." vorzubeugen.
Die Geschwindigkeit beim Kopieren von Funktionszuordnungen wurde verbessert. Damit sollte es nun auch kein Problem mehr bei größeren Datenmengen geben.
Nach dem Anlegen eines neuen Indiv-Feldes wird der Wert in der zugehörigen Liste nun sofort korrekt angezeigt, ohne dass ein Neustart der Anwendung notwendig ist.
Für den Datenexport an das Land Oberösterreich werden die Wohnwunsch-Felder (Altersgerechtes Wohnen, Junges Wohnen, Abstellplatz, Garten, Lift, Balkon/Loggia, öffentlicher Verkehr) als dedizierte PI_WUNSCH_*-Spalten in der Datenbank angelegt und im Interessenten-Formular als Checkboxen dargestellt, statt über konfigurierbare Hilfsspalten. Die Felder werden bidirektional (in beiden Richtungen, sprich von domizil+ ins OSC und zurück) mit dem OSC synchronisiert und können dort online ausgefüllt werden.
Änderungen an Objektberechtigungen werden ab sofort wirksam, ohne dass ein IIS-Neustart (Neustart des Microsoft-Webservers) erforderlich ist. Der interne Berechtigungs-Cache wird nach jedem Speichervorgang automatisch geleert.
Beim Wechsel des Stiegenhaus-Filters in der Lasche „Eigentümer/Mieter" wird die Suche nun wieder automatisch ausgelöst.
Ist einem Posteingang bereits ein Ticket zugeordnet, wird nun bei den Stationen vom Typ „Ticket" kein neues Ticket mehr erstellt, sondern auf den bereits zugewiesenen Datensatz verwiesen.
Wenn durch eine Leitungsweg-Station vom Typ „Ticket" ein neues Ticket erstellt wird, und in der zugewiesenen Ticketschablone kein Betreff gesetzt wurde, so wird nun automatisch der Betreff der eingelesenen E-Mail herangezogen.
Eine mögliche Zugriffsverletzung bei der Abarbeitung neuer Posteingänge durch den ADV wurde behoben.
Die automatische Leitungsweg-Änderung (PLWS_LW_AENDERUNG_ERLAUBEN = 1) verursachte gegebenenfalls beim Weiterleiten an die nächste Station eine Fremdschlüsselverletzung. Dieser Fehler wurde nun behoben.
In dem Bereich „Posteingang Rechnungen" wird bei dem Setzen des Status „Storniert" optional eine Rückfrage eingeblendet. Das Verhalten wird über die neue globale Variable GLOBAL_RDB_NACHFRAGE_SETZEN_STATUS_STORNIERT (Nr. 35810) gesteuert: Wert 0 = kein Dialog, Wert 1 = Rückfrage-Dialog. Die Konfiguration erfolgt in dem Konfigurationsdialog unter dem Reiter „Weiterleitung/Status".
Das erneute Laden der Datensätze nach dem Speichern (Posteingang und Leitungsweg) verwendet nun die bereits offene Datenbankverbindung der Transaktion, statt intern eine neue Verbindung zu öffnen. Damit bleiben alle Lese- und Schreibzugriffe innerhalb derselben Transaktion konsistent und es sollte zu keinen Blockierungen mehr kommen.
In der Rechnungssuche im digitalen Rechnungslauf (RDB-Cockpit) werden nun die Spalten „Kostenart Nr." und „Kostenart Bez." angezeigt. Die Werte werden bevorzugt aus der Kreditorbuchung ermittelt. Ist keine Kreditorbuchung vorhanden, werden sie aus der Vorkontierung ermittelt.
Beim Quickbuchen im Rechnungsdeckblatt wird bei Änderung der Belegnummer die Datenprüfung nun mit dem korrekten, aktuellen Wert durchgeführt. Bisher wurden die Hinweis-Symbole (???) unter bestimmten Einstellungen der globalen Variable GLOBAL_RECHNUNGSDECKBLATT_BELEGNUMMER_ANZEIGE nicht korrekt zurückgesetzt.
Bei der Dokumentvorauswahl im RDB-Storno-Dialog wurde ein Fehler behoben, durch den die Anhängen-Einstellung, in der Konfiguration „RDB Storno/Korrektur Dokumente Vorauswahl" (Nr. 300650), für Rechnungsdeckblatt und RechnungsInfo fälschlicherweise auch auf alle anderen Dokumenttypen angewendet wurde. Die Standard-Einstellung „Anhängen=Ja" für nicht speziell konfigurierte Dokumente greift nun korrekt.
Die Wartezeit beim Quickbuchen wurde deutlich reduziert. Nach dem Setzen eines Status im „Buchen+Status"-Pfad entfällt der redundante Reload, da dieser durch den nachfolgenden Ablauf bereits abgedeckt wird. Im „Buchen+Status+Weiterleiten"-Pfad wird der Reload des Einzelnen ebenfalls übersprungen, da die Liste nach der Weiterleitung ohnehin neu geladen wird.
Die farbliche Markierung in Ticketübersichten ist nun über eine neue Konfigurationstabelle (Nr. 300670) steuerbar. Administratoren und Sachbearbeiter mit der Berechtigung Nr. 101280 können Farbe, Fettschrift und Auslösebedingungen (Ungelesen, Priorität, Erledigt, Kritisch, Eskalierend) pro Zeile frei definieren und priorisieren. Die bisherige fest einprogrammierte Logik wurde entfernt.
Wird der Status auf „Erledigt" gesetzt, werden nun auch die Benutzereinstellungen des Zuständigen des Haupttickets geprüft, bevor eine E-Mail versandt wird.
Im „Ticket"-Dialog wird die Auswahlbox „Bearb.-Status" nun korrekt mit dem gespeicherten Wert vorbelegt. Ebenso wird bei Änderung der Unterkategorie diese korrekt gesetzt. Zusätzlich werden nun in der Übersicht bei der Filteroption „Alle/Alle" alle Einträge für den Bearb.-Status aus allen Kategorien angezeigt.
Wurden mehrere Fotos eingecheckt und dabei im „Bilder bearbeiten"-Dialog z.B. die JPEG-Qualität auf 50% gestellt und auf OK gedrückt, so blieb die Applikation hängen. Dieser Fehler wurde nun behoben.
In der Ablaufverfolgung wird nun beim Aktualisieren die letzte Position gemerkt. Es wurde die neue Option „Automatisch folgen" hinzugefügt: Ist diese aktiv, wird automatisch zum zuletzt hinzugefügten Eintrag gewechselt. Außerdem wird nun die fortlaufende Nummer angezeigt (TRACE_NR in der Tabelle).
NCalc wurde auf die Version 6.0 aktualisiert.
Wenn ein Refresh-Token für einen SMTP-Server mit OAuth2-Autorisierung aktualisiert wird, wird nun das Datum der letzten Änderung und der letzte Benutzer beim SMTP-Server nicht mehr geändert.
Die E-Mail-Liste und der „Detail"-Dialog wurden auf die neue C#-GUI umgestellt.
Bei „Um Excel-Spalte(n) aus der Zwischenablage ergänzen“ wird nun auch das Anzeigeformat aus Excel übernommen.
iGrid wurde auf die Version 14 aktualisiert.
In der neuen C#-GUI werden nun auch „dynamische Filter" gemerkt, wenn der Dialog geschlossen wird und in der Filterkomponente „merken" eingestellt ist.
In der neuen C#-GUI können nun auch Spalten kopiert werden, wie in den normalen Delphi-Grids. Zusätzlich besteht nun die Möglichkeit, Spalteneinstellungen von einem anderen Benutzer zu übernehmen. Dafür ist die Berechtigung mit der Nr. 1057 notwendig. Zum Verteilen von Spalteneinstellungen ist weiterhin die Berechtigung mit der Nr. 1050 erforderlich.
Der Datentransfer der Dokumente wurde beschleunigt, weil blockierte Dokumente (fehlende PDF-Konvertierung) nun früh herausgefiltert werden und die aufwändigen serverübergreifenden Abfragen entfallen.
Die Konfiguration 9500 wurde um eine neue Spalte „Betreff und Detail aus Schablone vorausfüllen" erweitert. Damit kann pro Anliegen definiert werden, ob Betreff und Detailtext aus der hinterlegten Schablone im OSC-Kundenportal automatisch vorausgefüllt werden.
Beim Verknüpfen des Bestandnehmer-Tokens wird nun serverseitig geprüft, ob der Benutzer seine E-Mail-Adresse verifiziert hat. Nicht verifizierte Benutzer erhalten eine Fehlermeldung und können den Vorgang erst nach erfolgreicher Verifizierung abschließen.